Nedeľné popoludnie patrí už mnoho rokov medzi pravidelné termíny stretnutia priaznivcov telegrafie v rámci českého Nedělního Závodu. Ide o krátky, dynamický CW Ein wöchentlicher Wettbewerb, der sich an Funkamateure aller Erfahrungsstufen richtet – vom Anfänger bis zum erfahrenen Contester. Dank seiner kurzen Dauer, der einfachen Regeln und des Sprint-Systems bietet er eine ideale Gelegenheit, regelmäßig das Pile-up-Verfahren zu trainieren, die Betriebsgeschwindigkeit der Station zu verbessern und den technischen Zustand der eigenen Ausrüstung zu überprüfen.
Obwohl das Rennen selbst nur 30 Minuten dauert, erfordern die hohe Aktivität der Teilnehmer und die ungewohnte Verkehrsführung gute Konzentration und durchdachte Taktiken. Das Sonntagsrennen gehört zu den Wettbewerben, die selbst in kurzer Zeit ein sehr hohes Verkehrsaufkommen und viele Verbindungen mit sich bringen können.
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Was ist das Sonntagsrennen?

Nedělní Závod je pravidelný telegrafný pretek organizovaný každú nedeľu na pásme 80 m. Súťaž prebieha výhradne druhom prevádzky CW v úseku od 3535 do 3560,5 kHz. Počas zimného času sa koná od 15:00 do 15:30 UTC, počas letného času od 17:30 do 18:00 UTC. Celý pretek je rozdelený na dve samostatné 15-minútové etapy, ohne Unterbrechung dazwischen. Dieses Format ermöglicht es, in der zweiten Phase eine neue gültige Verbindung zu einer Station herzustellen, mit der bereits in der ersten Phase eine Verbindung bestand.
Der Wettbewerb steht Stationen mit einer Sendeleistung von bis zu 100 W offen. Stationen der QRP-Kategorie mit einer Leistung von bis zu 5 W werden separat bewertet. QRP-Stationen verwenden das Suffix /Q hinter ihrem Rufzeichen. Dies ist nicht nur für die korrekte Kategorisierung, sondern auch für die Wertung der gegnerischen Stationen wichtig.
Überblick über die Grundbedingungen
| Operationsart | CW |
| Band | 80 m (3535–3560,5 kHz) |
| Dauer | 30 Minuten |
| Anzahl der Stufen | 2 × 15 Minuten |
| Kategorien | NIEDRIG (bis zu 100 W), QRP (bis zu 5 W) |
| Austausch | RST + Verbindungssequenznummer |
| Multiplikatoren | werden nicht verwendet |
Sprintsystem – die Grundlage der Renndynamik

Das auffälligste Merkmal des Sunday Race ist die Verwendung des Sprint-Systems. Anders als bei klassischen Wettbewerben geht es nicht einfach darum, ein Rufzeichen auf einer Frequenz kontinuierlich zu rufen. Nach Verbindungsabbruch muss der Funkamateur entsprechend der aktuellen Situation im Frequenzband reagieren. Er kann sein eigenes Rufzeichen wieder aufnehmen oder sofort nach einer anderen Station suchen. Die Wahl der Strategie hängt von der Erfahrung des Funkamateurs, der aktuellen Belegung des Frequenzbandes und der Verfügbarkeit einer geeigneten Arbeitsfrequenz ab.
Die Aufteilung des Rennens in zwei Etappen bringt ein weiteres interessantes Element mit sich. Die während der ersten Etappe hergestellte Verbindung zum Bahnhof kann nach dem Start der zweiten Etappe als neue gültige Verbindung wiederholt werden. QSO. To motivuje účastníkov priebežne sledovať čas a po zmene etapy opäť aktívne vyhľadávať už predtým odpracované stanice.
Der Veranstalter ermöglicht zudem die Einrichtung sogenannter Pile-up-Stationen. Bei hohem Interesse an einer solchen Station wird die Verbindung mit Punkten belohnt. Auch die Pile-up-Station selbst erhält für die Langzeitbewertung einen Bonus. Dies ist ein interessantes Element, das selbst bei erfahrenen Fahrern für hohe Aktivität sorgt.
Auswertung und Überprüfung der Tagebücher
Das Punktesystem ist bewusst einfach gehalten. Jeder gültige Anruf zählt einen Punkt. Höhere Punktzahlen gibt es für Anrufe an Stationen der QRP-Kategorie oder an bevorzugte Stationen. Letztere sind die drei Stationen mit den niedrigsten Punktzahlen in der LOW-Kategorie der vorherigen Runde. Die höchste Punktzahl erhält man für Anrufe an Stationen, die sich in einem Pile-up befinden. Das Ergebnis ergibt sich aus der einfachen Addition der erzielten Punkte; Multiplikatoren werden nicht verwendet.
| Verbindungstyp | Punkte |
| Aktuell gültige QSOs | 1 |
| QRP-Station (/Q) | 2 |
| Ermäßigte LOW-Station | 3 |
| Pile-up-Station | 5 |
Der Veranstalter legt großen Wert auf die Überprüfung der Logbücher. Sendet eine Station ihr Logbuch nicht, kann die Verbindung nur dann anerkannt werden, wenn ihr Rufzeichen mindestens dreimal in den Logbüchern anderer Teilnehmer auftaucht. Die Regeln regeln auch Fälle, die durch fehlerhafte Rufzeichenschreibung entstehen, beispielsweise durch Weglassen des Suffixes /Q oder Verwechslung ähnlicher Rufzeichen. Ziel ist es, eine möglichst objektive Auswertung zu gewährleisten und unrechtmäßig erlangte Punkte zu eliminieren.
Die Wettbewerbsprotokolle werden über die Weboberfläche des Veranstalters eingereicht. Einsendeschluss ist Montag, 12:00 Uhr Ortszeit. Die Ergebnisse werden üblicherweise am Montagnachmittag veröffentlicht. Der Veranstalter weist außerdem darauf hin, dass der eingereichte Code mit dem des CQ WPX-Rennens identisch ist, was die Einrichtung gängiger Wettbewerbsprotokolle vereinfacht.
Wanderpokal des Sonntagsrennens
Neben der regulären Auswertung der einzelnen Runden umfasst das Sunday Race auch einen Wettbewerb um den Sunday Race Travel Cup (PPNZ). Gewinner ist der Teilnehmer mit den meisten gültigen Funkverbindungen in einem Rennen. Nur korrekt bestätigte QSOs fließen in die Wertung ein, fehlerhafte Verbindungen werden nicht berücksichtigt. Bei gleicher Anzahl an Verbindungen entscheidet das frühere Datum des Erreichens des Rekords.
Der Wanderpokal wird traditionell während des Amateurfunktreffens in Holice, per Post oder nach Vereinbarung mit dem Veranstalter verliehen. Gewinnt derselbe Teilnehmer den Pokal im Folgejahr erneut, geht dieser in seinen dauerhaften Besitz über. Stichtag ist stets das letzte Sonntagsrennen vor dem Treffen in Holice.
Die so festgelegten Regeln motivieren die Teilnehmer nicht nur zur regelmäßigen Teilnahme, sondern auch zur kontinuierlichen Verbesserung ihrer Bedienungstechniken. Da die Anzahl gültiger Verbindungen entscheidend ist, wird großer Wert auf präzisen Signalempfang, korrekte Logbuchführung und effizientes Arbeiten während des gesamten dreißigminütigen Rennens gelegt.
Pokal für die Kategorien LOW und QRP
Ein separater Preis wird auch an Stationen der Kategorien LOW und QRP vergeben. Die Bedingungen ähneln denen des Travelling Cups, jedoch werden nur Teilnehmer dieser Leistungskategorien bewertet. Gewinner ist die Station mit den meisten gültigen Verbindungen in einem Wettlauf. Bei Gleichstand entscheidet wiederum das frühere Datum des Erreichens des Rekords.
Anders als bei der Hauptwertung werden in diesem Wettbewerb keine Bonuspunkte für Pile-up-Stationen vergeben. Der Veranstalter legt daher besonderen Wert auf das Können des Bedieners, eine angemessene Strategie und die effiziente Nutzung der verfügbaren Leistung. Selbst Stationen mit nur wenigen Watt Leistung haben gute Chancen auf sehr gute Ergebnisse.
Einrichtung von Wettbewerbsprotokollen
Der Veranstalter weist darauf hin, dass der übermittelte Code mit dem des CQ WPX-Wettbewerbs identisch ist. Die meisten modernen Contest-Logs ermöglichen daher eine einfache Einrichtung, ohne dass eine eigene Contest-Definition erstellt werden muss. Als Austausch wird RST verwendet, ergänzt durch eine dreistellige Verbindungssequenznummer. Čas všetkých spojení musí byť zapisovaný v UTC s presnosťou ±1 minúta.

Bei der Verwendung von Programmen N1MM Logger+, Win-Test, DXLog alebo TR4W je vhodné zvoliť typ súťaže CQ WPX CW. Vďaka tomu program automaticky generuje správny formát poradových čísiel aj Cabrillo Vor dem Rennen selbst ist es ratsam zu überprüfen, ob die Sequenznummer mit dem Wert 001 beginnt und während der gesamten Etappe ohne Unterbrechung fortgesetzt wird.
Da das Sonntagsrennen aus zwei jeweils 15-minütigen Etappen besteht, gibt es zwei gängige Methoden, ein Logbuch zu führen. Die erste Methode ist, ein durchgehendes Logbuch über die gesamte Renndauer von 30 Minuten zu führen. Die zweite Methode besteht darin, zwei separate Logbücher anzulegen, wobei für die zweite Etappe nach der ersten eine neue Datei geöffnet wird. Beide Vorgehensweisen funktionieren; entscheidend ist, dass das Logbuch gemäß den Vorgaben des Veranstalters korrekt eingereicht wird. Bei der zweiten Methode muss darauf geachtet werden, die beiden Etappen vor dem Absenden korrekt zu verknüpfen oder zu exportieren.
Erfahrene Wettkampfteilnehmer nutzen teilweise separate Logbücher, hauptsächlich weil sich so wiederholte Verbindungen nach einem Etappenwechsel leichter überprüfen lassen. Mit einem gemeinsamen Logbuch ist es einfacher, die Gesamtzahl der Verbindungen und den Rennverlauf zu verfolgen. Die Wahl der Arbeitsweise ist daher in erster Linie eine Frage der persönlichen Präferenz des Nutzers.
Praktische Empfehlungen

Trotz der einfachen Regeln gehört das Sunday Race zu den Wettbewerben, bei denen die richtige Taktik das Endergebnis maßgeblich beeinflussen kann. In der ersten Etappe lohnt es sich, möglichst viele aktive Stationen anzufahren, während nach dem Start der zweiten Etappe eine systematische Suche im gesamten Renngebiet ratsam ist. Denn viele Stationen sind bereit, direkt nach dem Etappenwechsel eine zweite gültige Verbindung herzustellen.
QRP-Stationen stellen aus Punktesicht wertvolle Verbindungen dar, daher lohnt es sich, sie auch bei starker Belegung des Bandes zu beachten. Verbindungen zu bevorzugten LOW-Stationen oder zu einer gemeldeten Pile-up-Station können ebenfalls vorteilhaft sein und eine höhere Punktzahl einbringen. Ein erfolgreicher Funkamateur überwacht daher nicht nur freie Arbeitsfrequenzen, sondern auch die aktuelle Aktivität einzelner Stationen.
Die Richtigkeit der Rufzeichen ist ebenfalls wichtig. Der Veranstalter achtet sehr genau auf die Überprüfung der Logbücher, und falsch eingegebene Rufzeichen oder das Weglassen des Suffixes /Q können dazu führen, dass die Verbindung nicht erkannt wird. Ein kurzer Blick ins Logbuch vor dem Absenden kann unnötigen Punktverlust verhindern.
Abschluss
Sonntagsrennen patrí medzi súťaže, ktoré dokazujú, že kvalitný contest Es muss nicht mehrere Stunden dauern. Dreißig Minuten reichen völlig aus, um die Bedienungsgewohnheiten zu verbessern, das Arbeiten im Sprint-System zu üben und regelmäßig den technischen Zustand der Funkstation zu überprüfen. Einfache Regeln, regelmäßige Termine und eine freundliche Atmosphäre machen diesen Wettbewerb zu einer hervorragenden Gelegenheit, einen Sonntagnachmittag aktiv zu gestalten. Ein zusätzlicher Anreiz sind die Wanderpokale, mit denen nicht nur die Gesamtsieger, sondern auch erfolgreiche Teilnehmer in den Kategorien LOW und QRP ausgezeichnet werden.
