Invertierte L, oder langer Draht? Es ist dasselbe. L in der Höhe, ebenso wie der Draht in der Höhe, bleiben immer nur Spielzeuge. Es hängt stark von gutem Boden ab, der oben fehlt. Es sind Anordnungen, die ordentlich in der Umgebung spielen, wenn sie über dem Boden sind und einige NVIS-Eigenschaften haben, die auf Dächern verloren gehen. Wenn der Draht halbwellenlang ist, benötigt er nicht so viel Gegengewicht (fast gar keins) 1/4 ja. Es ist aber fast egal, was die Ergebnisse betrifft. Die Interaktion mit dem Gebäude von der Drahtantenne wird sein, und wenn du diesen Coax-Choke auf der Radio-Seite nicht verwendest, wird die Hälfte der ALC-Anzeige beim Modulieren ein Mikrofonwecken sein unddie Hälfte wird VF sein. Der Tiefpassfilter ist hier wahrscheinlich der wichtigste, denn wenn unsere geliebten Radios kommen (egal welche Kategorie), kann es K3 sein, es kann IC-7800 sein, wenn es um die Signalreinheit geht, wird jedes etwa 30 % harmonische Anteile haben, die sich mit allem im V/UHF-Bereich verbinden. Nicht umsonst warnen Hersteller hochwertiger Tiefpassfilter vor einem Leistungsabfall von 30 % nach dem Einschalten. (Jedes Radio). Dafür braucht man aber einen Bencher oder Ameritron-Filter, wenn du es sehen willst. Günstigere Filter vom Typ Comet verzerren die Leistung nicht so, weil sie nicht so hochwertig sind, sie machen aberausreichend Arbeit, um nicht zu stören. In ein defektes Scart-Kabel gelangt ebenfalls nur eine harmonische Störung im V/UHF-Bereich; wenn dort nichts ist, wird es nicht stören. Invertierte L-Antennen sind eher Ausgangspunkte für geografische Gebiete wie England und ähnliches. Die Leute haben 5 Meter lange Gärten und der Boden ist total sumpfig, weich und sehr nass. Das haben wir in der Slowakei nicht. Die Leitfähigkeit ist im Vergleich etwa ein Drittel. Also wirst du mit dieser Schleife über Wasser sein, und was die 160m betrifft, wird es ein Experiment bleiben. Seriöse Ergebnisse werden sehr schwer zu erreichen sein. Du kannst nicht mit Kilowatt auf TX laufen und du kannst nichtauf Beverages hören. Das 160m-Band in der Slowakei ist ebenfalls wenig definiert. In der Welt wird es als nationaler Zweimeter über das Land verwendet (sog. Rundfunk über Draht). Seriöse Arbeiten auf 160m von einem heimischen QTH gelingen weniger. Es braucht andere Möglichkeiten, ein anderes Setup, wie ich bereits erwähnt habe, und das wird eher draußen in Clubräumen funktionieren. Also experimentiere. Solange du diese harmonischen Störungen beseitigst und es keinen TV-Vorverstärker gibt, den du überlastest (mit irgendetwas), könnte dir vielleicht das 160m-Band gelingen. Das 80m-Band in der Schleife wird kein Problem verursachen. Keine Antenne verzeiht dir so viele Sünden wie slucka.