Der Vorteil ist ein sehr sauberes Abstrahlmuster und eine Impedanz von 50 Ohm am Einspeisepunkt, was eine direkte Einspeisung mit einem Koaxialkabel ermöglicht. Das Fehlen von seitlichen Loben im Abstrahlmuster wirkt sich positiv auf den Antennengewinn sowie auf die Unterdrückung von Störungen aus. Die Möglichkeit der direkten Einspeisung mit einem Koaxialkabel vereinfacht den Antennenbau und sorgt für verlustfreies Anregen des Strahlers im Vergleich zu Antennen, die ein Anpassungselement benötigen.
Justin modelliert derzeit die neue LFA Yagi und wartet auf die Bestätigung des Patents. Eine Beschreibung der 18el Yagi auf 2m und der rauscharmen 5el Yagi auf 6m ist kostenlos verfügbar. Mehr erfahren Sie auf www.g0ksc.co.uk. Kommt der neue Trend der LFA Yagi-Antennen?
