
„Einmal sehen ist besser als hundertmal hören“. Die Methode, den Amateurfunk dem Laienpublikum am besten zu präsentieren, ist bekannt: Zeigen Sie eine Funkamateurverbindung – oder noch besser – lassen Sie jeden Besucher seine eigene erstellen! Die Umsetzung einer solchen Präsentation ist meist recht schwierig. Zusätzlich zum menschlichen Potenzial ist die Anschaffung (Ausleihe) mehrerer Geräte erforderlich. Dann verbinden, trennen, Antennen bauen,...
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Der Ursprung der Idee
Die Idee, eine mobile Radiostation zu bauen, entstand Ende 1999 während einer Reihe von Verhandlungen zwischen dem Generaldirektor der RSGB (Radio Society of Great Britain), Peter Kirby G0TWW, und dem Geschäftsführer der RA (Radiocommunications Agency), David Hendon. Einige Monate später begann die RA darüber nachzudenken, eines der Überwachungsautos freizugeben. Der RSGB erhielt im Rahmen einer Zeremonie in Baldock im Jahr 2001 die Schlüssel für einen Sechs-Volt-Mercedes mit eigenem Generator, pneumatischem Mast und Heizung. Zu diesem Zeitpunkt hatten weder die RA noch der RSGB eine Ahnung, was für ein Amateurfunkfieber sie auslösen würden ...


Design und Ausstattung
Vzhľad vozidla však vyvolal vo vedení RSGB rozpaky: „Vyzerá ako voz na prepravu väzňov“. Skutočne. Anonymný skriňový Mercedes sa výzorom aj farbou podobal na takéto vozy. Vďaka ďalšiemu zo sponzorov (HSBC) sa voz prestriekal na bielo. Bob Ryan, grafik klubového časopisu RadCom, je autorom loga a textov. Rozmerný pneumatický stožiar musel však von aby sa získalo miesto. Aus generátora boli natiahnuté nové rozvody určite na viac ako tridsiatku zásuviek. Steny volali po osviežení, s čím pomohli samolepiace tapety.
Das Auto selbst bedeutet jedoch nichts. Ein weiterer Sponsor war die Firma Waters&Stanton, die nicht nur die Ausrüstung anbot, sondern auch deren Montage übernahm. Die Seele von GB4FUN ist eine 400-W-KV-Station, kleine Transceiver von 6 m bis 70 cm und ein KV-Empfänger. Auf dem Dach hat sich eine 40 m lange mobile Peitsche, ein Multiband-Vertikal-R-6000 auf einem 7,6 m hohen Tennamast-Mast, perfekt eingelebt. Kollineare und mobile Antennen sind für 2 m/70 cm erhältlich. Jedes Gerät wird aus zwei Gründen mit der Arbeitsfläche verschraubt: damit es nicht herunterfällt und damit niemand es unbemerkt mitnehmen kann. Mit ein wenig Erfahrung ist das Auto in dreißig Minuten bereit, die ersten Menschen zu empfangen, die sich für das „Geheimnis des Äthers“ interessieren.
Erste Präsentation von GB4FUN der Öffentlichkeit
Bei den ersten Ausflügen ging es vor allem darum, alles zu testen, um versteckte Fehler aufzudecken. Zum ersten Mal wurde GB4FUN auf der Bedford Steam&Country der Öffentlichkeit vorgestellt. Anschließend führte die Reise GB4FUN zu einem Treffen in Leicester. Die hervorragende Lage direkt am Eingang und die Schilder „RSGB“ und „GB for fun“ lockten viele RadCom-Leser an. Das große Interesse der Passanten bewies, dass hier etwas Gutes getan wurde.
Kleinere Fehler und Verbesserungspläne

Obwohl das Auto in einem relativ guten Zustand war, hatten wir zwei weitere schwere Pannen. Nach der Rückkehr aus Leicester ging der ungenutzte Kompressor kaputt. Kurz gesagt, es konnte nicht ausgeschaltet werden. Geplant war eine Präsentation beim Tag der offenen Tür von Waters&Stanton. Am Ende haben wir den Kompressor komplett zerlegt und alles geschafft. Es stellte sich jedoch heraus, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt. Treppen sind für Erwachsene einfach – für kleine Kinder und Rollstuhlfahrer jedoch nicht. Hier bedarf es einer Verbesserung.
Der Traum besteht auch darin, GB4FUN mit anderen Geräten wie einem Computer, einem Tonbandgerät, einem Mikrolötkolben und vielen anderen kleinen Dingen auszustatten. AMSAT-UK möchte die Präsentation um Verbindungen über AO-40 erweitern….
GB4FUN bringt den Amateurfunk der Öffentlichkeit näher
GB4FUN funktioniert nach zwei Szenarien. Die erste ist für Schulen gedacht: Kommen Sie früh morgens, sprechen Sie in den Klassenräumen kurz über Amateurfunk und bringen Sie die Schüler dann in kleinen Gruppen zum Auto. Der zweite ist für öffentliche Vorführungen bei verschiedenen Technikjubiläen, Luftfahrttagen usw. gedacht. In diesem Fall gelangen die Besucher je nach Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs reibungslos in den Innenraum. Zu Beginn zeigt ihnen der Dozent Poster und Vorträge über Funkamateure, dann geht es weiter zum nächsten, das die Arbeit an Amateurbands direkt demonstriert.
Es spielt keine Rolle, um welche Aktion es sich handelt. Das Hauptziel besteht darin, den Amateurfunk einer möglichst breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. RSGB-Mitglieder, die in Bildungs- oder Jugendorganisationen tätig sind, zeigen Interesse an der Präsentation. Ein Besuch bei GB4FUN kann im Voraus vereinbart werden.
Auch wenn das meiste davon hinter uns liegt, ist es noch nicht vorbei. RSGB lädt potenzielle Mitwirkende ein – entweder anonym oder nicht anonym. Ihre Liste wird in RadCom und auf der RSGB-Website veröffentlicht. Mit Ihrer Hilfe wird es möglich sein, das Ziel zu erreichen, das wir uns seit einem Jahrzehnt gesetzt haben: aktiv bei der Suche nach neuen, insbesondere jungen Funkamateuren zu sein.
