Immer mehr Interessenten QRP Der Betrieb findet in verschiedenen Mini-QRP-Transceivern, Bausätzen oder Fertiggeräten aus aller Welt ein Hobby. Jetzt halten Miniatur-(Handheld!)-Transceiver der japanischen Firma MIZUHO, die sich in Japan und auch in den USA großer Beliebtheit erfreuen, Einzug in die EU.

Es handelt sich um ein relativ einfaches Konzept eines Einband-CW/SSB-Transceivers mit einem Mischer, aber er verfügt über 4 Quarzfilter auf der Zwischenfrequenz, einen eingebauten RIT, VXO, Abschwächer und sogar einen Platz für Akkumulatoren. Es gibt auch Laden, S-Meter, W-Meter und dergleichen. Natürlich sind die Parameter im Vergleich zum K2 nicht überragend, aber bei einem Preis von 4.000-6.000 CZK inklusive Porto aus Japan oder den USA in die Tschechische Republik/Slowakei ist es ein angenehmes „Spielzeug“, mit dem sich dank seiner hervorragenden Empfindlichkeit sehr einfach QRP-Verbindungen herstellen lassen.
Mit einer Leistung von 2 W ist es dann möglich, mit einer ordentlichen Antenne auch Wochenendantennen nachzuverfolgen QTH oder vom DX-Auto QSO. Sehr umfassende Informationen finden Sie unter www.QSL.net/ok1rp einschließlich Erweiterungen, Änderungen und Ergänzungen. Der japanische Hersteller ist überrascht über das anhaltende Interesse an diesen Transceivern trotz ihrer Einfachheit (und damit aller inhärenten Mängel) und der Beschränkung der Produktion auf wenige Bänder. Das Unternehmen lieferte Bänder von 80–10 m + 6 m und 2 m.
Mittlerweile gibt es nur noch 15m/40m und 6m in Kleinserienfertigung, weshalb alle anderen Bänder extrem gefragt und selbst zum Preis von z.B. 300 USD. Die Produkte tragen die Bezeichnung MX-..S bzw. deren Modifikationen. Besonders beliebt sind die 15-m- und 40-m-Bänder, die in Japan auf den Konzessionslisten der Anfängerkurse stehen.
