
John Bardeen, Walter Houser Brattain, William Shockley – drei Namen, die ein Begriff in der Geschichte der Elektronik sind. Einen Tag vor Weihnachten, dem 23. Dezember 1948, veröffentlichen sie ihre Entdeckung – den Spitzentransistor, für den sie 1956 den Nobelpreis für Physik erhielten.
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gründete die Leitung der Bell Laboratories in den USA ein wissenschaftliches Team, dessen Aufgabe es war, das Verhalten von Elektronen in festen Substanzen und ihre möglichen Anwendungen in der Elektrotechnik zu untersuchen.
Už v 19.storočí rada vedcov zaoberajúcich sa kryštalografiou objavila dva spôsoby ako meniť elektrickú vodivosť polovodičov zmenou teploty (termistor) a osvetlenia (Varistor). Ab 1904 wurde ein Kristalldetektor (Kristall) verwendet, der aus einem Kristall aus natürlichem Bleiglanz bestand, dessen Spitze von einem versilberten Draht berührt wurde.
Wissenschaftler versuchten, ein Halbleiterelement zu schaffen, das einer Triode entspricht. Sie wählten Germanium und Silizium für ihre Forschung. Seit 1931 gibt es die sogenannte Bandentheorie, die es ermöglichte, die elektrischen Eigenschaften von Halbleitern anhand von Energiebändern aufzuklären.

Als Brattain mit einer Punktsonde das Oberflächenpotential von Germanium in der Nähe eines Spitzenkontakts, durch den ein elektrischer Strom floss, experimentierte und untersuchte, stellte er fest, dass in unmittelbarer Nähe beider Spitzen ihre gegenseitige Beeinflussung auftritt. Gemeinsam mit Bardeen fanden sie durch weitere Experimente heraus, dass sich durch die gegenseitige Beeinflussung von Spitzenkontakten ein Verstärkungseffekt realisieren lässt. Der erste Spitzentransistor bestand aus einem Germaniumwafer, auf den zwei Wolframdrähte und Phosphorbronze gepresst waren.
Shockley ging einen anderen Weg. Er platzierte die Elektroden – Kollektor und Emitter – einander gegenüberliegend auf gegenüberliegenden Seiten einer dünnen Germaniumplatte. Er verfeinerte seine Idee zur Form von drei Halbleiterschichten unterschiedlicher Leitfähigkeit auf einem Kristall. So entdeckte er den Flachtransistor.
